Herzlich Willkommen und herzlichen Dank !

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Gemeinsam werden wir uns auch in Zukunft im Hessischen Landtag für soziale Gerechtigkeit, für lebendige Demokratie und für Frieden einsetzen.

Auch in Zukunft kann sich jede/jeder auf dieser Seite über mich und mein politisches Tun und Wollen informieren. Für kritische Anmerkungen bin ich dankbar und freue mich auf einen Kontakt.

Herzliche Grüsse

Willi van Ooyen

 

 

Willi van Ooyen

Willi van Ooyen

 

 

Adresse:        Schultheißenweg 44, 60489 Frankfurt am Main

 

e-mail:            willi.van_ooyen@t-online.de

 

 

Persönliche Daten

 

Geboren am 23. Februar 1947 in Weeze am Niederrhein (als Ältester von 7 Kindern).Seit April 1972 verheiratet mit Geneviève Foucard, zwei erwachsene Söhne (Jan, 33 Jahre und Frank, 30 Jahre)

 

 


 

Einige Stichpunkte zum Lebenslauf

 

1953 – 1962 Volksschule,  1962 – 1965 Lehre als Elektro-Installateur bei der Deu­tschen Bundesbahn, seit dem 2. April 1962 Mitglied der Gewerkschaft (zunächst GdED, dann ÖTV und heute Ver.di). Aktiv in der Lehrlingsbewegung und Politi­sierung, dadurch 1965 – 1969 neben Berufs­tätig­keit parallel Abitur (zweiter Bil­dungsweg).

 

Seit 1966 Teilnahme an den Ostermärschen (Unterbrechung 1969 – 1979), 1969 Kriegs­dienstverweigerung, 1970 – 1972 Zivildienst, in dieser Zeit Sprecher der "Bundeszentrale der Selbstorganisation der Zivildienstleistenden" in Düsseldorf, Organisation des 1. bundeswei­ten Streiks der Zivildienstleistenden im April 1971.

 

1972 (wegen Familiengründung) Umzug nach Frankfurt, 1972 – 1976 Studium (Abschluss mit Auszeichnung: Geschichte und Pädagogik – Schwerpunkt Hessische Rahmenrichtlinien) an der Frankfurter Universität.

 

Parallel (1972) Mitglied im Bundesvorstand des Verbandes der Kriegsdienstverweigerer, nach der Fusion (1974) ehrenamtlicher Landesgeschäftsführer der DFG-VK Hessen, Mit­glied des Frankfurter Stadtjugendringes. Verantwortlich für verschiedene Aktionen (Vietnam, Chile, gegen Berufsverbote, deutsch-französische Seminare zu sozialen und Friedens­themen)

Ab 1976 Landesgeschäftsführer, ab 1984 Bundesgeschäftsführer der Deutschen Friedens-Union, in dieser Zeit: seit 1980 Organisation des wiederbelebten Ostermar­sches, "Krefelder Appell", Mitorganisator der großen Friedensaktionen der 80er Jahre und der Veranstaltungen "Künstler für den Frieden", der Konferenzen gegen Berufs­verbote, vielfältige Internationale Friedensarbeit, ein politischer Schwerpunkt blieb die Bildungspolitik.

 

Ab 1990 (bis 1996) Organisation des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors in Frankfurt (ab 1992 als Geschäftsführer der Werkstatt Frankfurt e. V.).  Vielfältige neue, sinnvolle Beschäftigungsbereiche wurden entwickelt und unter tarifvertraglichen Bedin­gungen für 1.100 Beschäftigte zu einer realen Beschäftigungs- und Qualifizierungs­mög­lichkeit.

 

Seit 1997 Abteilungsleiter (Prokurist, Pädagogischer Leiter) der "Praunheimer Werk­stätten gGmbH" in Frankfurt am Main. Die Praunheimer Werkstätten gGmbH sind für die Betreuung der Menschen mit einer (geistigen) Behinderung für Frankfurt und den östlichen Main-Tau­nus-Kreis zuständig. Durch Erreichung des Rentenalters bin ich Ende März 2012 als Pädagogischer Leiter der Praunheimer Werkstätten ausgeschieden.

 

Derzeit bin ich ehrenamtlich aktiv in der Friedens- und Zukunftswerkstatt und im Förderverein der Fritz- Bauer-Stiftung, bin einer der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag und Sprecher des Ostermarsch­büros.

 

Erfahrungen in der überregionalen Politik erlangte ich durch Mitwirkung an der "Erfurter Erklärung", der "Initiative für einen Politikwechsel", verschiedenen sozialpoliti­schen Initiativen und der Anti-Nazi-Koordination. Die Aktivitäten gegen die Nazi-Aufmärsche in Dresden Ein weiterer persönlicher Schwer­punkt war und ist die Sozialfo­rumsbewegung; über das Büro der Friedens- und Zukunftswerkstatt wird der Kontakt zum Weltsozialforum, den europäischen Sozial­foren und die Organisation der Sozialforen in Deutschland und für das achte Forum in Hessen organisiert. Aktuell bin ich aktiv an der Vorbereitung der Blockupy-Aktionen im Mai 2013 und dem Alternativen Gipfel (der Gewerkschaften und sozialen Initiativen) im Juni 2013 beteiligt.

 

Im Hessischen Landtag vertrete ich die Fraktion DIE LINKE im „Haushaltsausschuss“, im Unterausschuss „Finanzcontrolling und Verwaltungssteuerung“, im „Europaausschuss“, im Unterausschuss „Heimatvertriebene, Aussiedler, Flüchtlinge und Wiedergutmachung“. Ferner bin ich im „Landesschuldenausschuss“, im „Landeskuratorium für Weiterbildung und Lebensbegleitendes Lernen“ und bin in einem Beirat der „WI Bank“. Überregional vertrete ich unsere Fraktion in der Fraktionsvorsitzenden-Konferenz aller LINKEN-Fraktionen.

 

Ich möchte gemeinsam mit meinen Genossinnen und Genossen aus unserer LINKEN-Fraktion auch als Abgeordneter der 19. Legislaturperiode helfen, außerparlamentarische und parlamentarische Arbeit zu verknüpfen.